Barbados (17/197)

Barbados gehört zur Inselkette der kleinen Antillen. Sie ist die östlichste aller Karibikinsel und liegt geographisch gesehen bereits im Atlantik. Die Einwohner nennen sich selbst Bajans.

Karte_Barbados

Die Küche von Barbados unterscheidet sich nur wenig von der anderer Karibikinseln. Sie ist eine Mischung aus karibischer, europäischer und afrikanischer Küche
Auf ihren Reisen in die „Neue Welt“ kamen Seefahrer aus Spanien und Portugal auf die Insel und brachten ihre Gewürze und Zutaten ins Land und mit den Sklaven, die sie mitnahmen kamen auch Elemente der afrikanischen Küche hinzu.
Den größten Einfluss hatten jedoch die Engländer. Bereits 1627 wurde Barbados von ihnen besiedelt und war noch bis in die 60er Jahre Teil des britischen Commonwealth. Sie führten z.B. die Viehzucht ein und begannen Zuckerrohr auf der Insel anzubauen. Zucker ist bis heute eines der wichtigsten Lebensmittel der Insel.

Die barbadische Küche wird von Fisch und Meeresfrüchten aus dem Atlantik geprägt. Neben Barracuda, Red Snapper und Thunfisch kommt vor allem Fliegender Fisch auf den Teller. Dieser ist besonders zahlreich in den warmen Gewässern rund um die Insel und ist auch Nationalsymbol des Landes, das nicht umsonst auch den Beinamen „land of the flying fish“ trägt. Ein weiterer typischer Speisefisch ist der Mahi-Mahi, der von den Einwohnern auch Dolphin genannt wird. Dies führt bei Touristen oft zu schockierten Gesichtern beim Blick in die Speisekarte, wenn sie nicht wissen dass es sich hierbei um Goldmakrele handelt und nicht um den beliebten Meeressäuger.
Natürlich wird auf Barbados auch Fleisch gegessen. Man isst gerne Hähnchen oder Rind, aber ganz besonders lieben die Barbadier Schweinefleisch.
Als Sättigungsbeilage gibt es meist Reis, der typischerweise nie einfach nur als weißer Reis serviert wird, sondern immer in Kombination mit Straucherbsen, Schwarzaugenbohnen oder Linsen, als sogenanntes Peas and RiceWeitere beliebte Beilagen sind Cou-Cou, ein Brei aus Maismehl und Okraschoten oder Macaroni Pie, das wir bereits von den Bahamas kennen.
Auch regionales Gemüse wie Süßkartoffel, gebackene Bananen, Yamswurzel oder Maniok kommt als Beilage auf den Tisch und wird entweder gedünstet, gebraten oder als Pie zubereitet. Ein besonders landestypisches Gemüse ist die Brotfrucht, eine grüne Frucht von der Größe eines Fußballs, die geschmacklich an Kartoffel erinnert. Obst und Gemüse gedeihen im karibischen Klima natürlich besonders gut. Mangos, Papaya, Bananen, Guaven, Melonen, Gurken, Avocados, Tomaten, Kürbisse, und Kokosnüsse werden auf der Insel angebaut und können auf den Märkten der Insel täglich frisch erworben werden.
Frische Kräuter kommen in der barbadische Küche auch gerne zum Einsatz. Eine besondere Spezialität ist das sogenannte Bajan Seasoning. Frischer Thymian, Majoran, Basilikum und Petersilie werden zu einer würzig-scharfen Marinade verarbeitet, die fast allen Gerichten des Landes ihren typischen Geschmack verleiht.
Nationalgetränk von Barbados ist Rum, der auf der Insel seit über 300 Jahren gebrannt wird. Mount Gay Rum gilt als eine der ältesten und besten Rumsorten der Welt.
Auch Sugar Cane Brandy und das lokal gebraute Bier Banks sind beliebte alkoholische Getränke.
Traditionelle Getränke ohne Alkohol sind Ingwer-Bier, ein kräftiges Getränk aus geriebenem Ingwer oder Mauby, das aus Rindenextrakt, Zucker und Gewürzen gewonnen wird.

Eine typisch barbadische Mahlzeit besteht aus einem Hauptgericht aus Fisch oder Fleisch, mehreren Beilagen und mindestens einem Salat. Zusätzlich werden oft ein oder mehrere Soßen dazu gereicht.
Freitags kommt traditionell das Nationalgericht Flying Fish and Cou-Cou auf den Tisch und Samstags gibt es zum Mittagessen Pudding N’ Souse, das zweite Nationalgericht der Insel. Hierbei handelt es sich um eine Art Schlachtplatte mit diversen Teilen und Innereien vom Schwein. Eine weitere Spezialität der lokalen Küche ist der Hot Pepper Pot, ein scharfer Eintopf aus bis zu 7 verschiedenen Fleischsorten. Sonntags isst man gerne Hähnchen, gefüllt mit frischen Kräutern und im Ganzen gebraten. Ein typisches Weihnachtsessen ist Jug-Jug ein Gericht aus Mais und Erbsen.
Da auf der Insel Zuckerrohr angebaut wird, wundert es nicht dass die Einwohner Barbados große Freunde von Süßspeisen sind. Dementsprechend groß ist auch die Auswahl an barbadischen Desserts. Typische Nachspeisen sind z.B. Coconut Bread, Foo-Foo aus Kochbananen oder Conkies, eine Süßspeise aus Maismehl, Süßkartoffeln, Kürbis, Kokos und Rosinen, die in einem Bananenblatt gedünstet wird und an Ducana aus Antigua und Barbuda erinnern.
Den Ausklang des Tages genießen die Barbadier schließlich gerne bei einem Cocktail oder Longdrink.


MENÜ

Hauptspeise:
Bajan Beef Stew
Rinderschmortopf

Beilagen:
Sweet Potato Pie
Auflauf aus Süßkartoffeln mit Ananas

Peas and Rice
Reis mit Straucherbsen

Pickled Cucumber
Barbadischer Gurkensalat

Nachspeise:
Cassava Pone
Kuchen aus Maniokwurzel

Das Menü entspricht einer typisch barbadischen Mahlzeit mit einer Hauptspeise, mehreren Beilagen und Salat. Bei den klassischen Nationalgerichten mussten wir diesmal passen, da Fliegender Fisch bei uns nicht erhältlich ist und Schweineinnereien für uns leider auch nicht in Frage kommen. Die Ideen für die Beilagen haben wir von Loopbarbados, wo zum Beef Stew genau diese Zusammenstellung empfohlen wird.
Die Nachspeise ist auch keiner der berühmten Klassiker, aber uns interessierte die Verwendung von Maniokwurzel in einer Süßspeise, da wir bei diesem Prokekt ja auch unseren kulinarischen Horizont erweitern wollen. Maniok bekommt man übrigens in jedem gut sortierten Asia-Laden.
Die Zutaten für Peas and Rice stellten uns vor zwei größere HerausforderungenDIe schwer erhältlichen Straucherbsen konnten wir nach einiger Suche bekommen, in einem kleinen Laden der Lebensmittel aus Asien und Afrika führt. Wer nicht soviel Glück hat kann sie notfalls aber auch online bestellen.
Nur beim Salt Beef mussten wir leider improvisieren, da wir trotz langer Recherche nicht herausfinden konnten ob und unter welchem Namen man es bei uns kaufen kann. In der Hoffnung dass es der Originalzutat einigermaßen Nahe kommt, haben wir schließlich auf Corned Beef zurückgegriffen, das in der karibischen Küche auch gerne mal verwendet wird. Wenn jemand diesbezüglich noch einen anderen Tipp hat, würden wir uns sehr freuen.
Das Bajan Seasoning haben wir nach diesem Rezept ganz einfach selbst zubereitet. Wie man auf dem Bild unten sehen kann sieht es ein wenig aus wie Pesto. Achtung! Die Gewürzmischung sollte ca. eine Woche im Kühlschrank durchziehen, also früh genug anfangen.

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REZEPTE

Bajan Beef Stew
Rinderschmortopf

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Barbados ist bekannt für seine schmackhaften Eintöpfe, und Beef Stew ist einer davon. Laut einigen Rezepten gehört auch grüne Banane zu den verwendeten Zutaten, da wir schon eine süße Beilage kochen haben wir aber darauf verzichtet.
Die Barbadier halten sich bei der Zubereitung dieses Gerichts übrigens selten an ein Rezept, es wird nach Gefühl gekocht und nach eigenem Geschmack gewürzt.

Zeitaufwand:
3 Stunden inkl. Kochzeit

Zutaten:
Für 4 Personen

750 g Rindergulasch
4 Karotten
1 große Tomate
1/2 Selleriestange
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1/2 TL Ingwer
100 g Rosinen
1 EL Tomatenmark
80 ml Rotweinessig
1-2 EL Bajan Seasoning
1/2 TL Thymian
1/2 TL Paprikapulver
1 Prise Piment
1 Lorbeerblatt
1 EL brauner Zucker
2 EL Mehl
1 EL zimmerwarme Butter
2 EL Pflanzenöl
1/2 TL Salz
1/4 TL schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Fleisch zusammen mit Pfeffer, Salz, 2 gepressten Knoblauchzehen, fein gehacktem Ingwer und Bajan Seasoning in eine Schüssel geben. Gut vermischen so dass das Fleisch von allen Seiten mit Marinade bedeckt ist. Ca. 30 Minuten marinieren lassen.

In der Zwischenzeit die restlichen zwei Knoblauchzehen hacken, Zwiebel in feine Ringe schneiden und Tomate würfeln.

Das Öl in einem Schmortopf erhitzen und das Fleisch zusammen mit dem braunen Zucker anbraten. Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.

Gehackte Knoblauchzehen und Zwiebelringe für einige Minuten im gleichen Topf wie das Fleisch anbraten und mit dem Zucker karamellisieren lassen.

Tomatenmark dazu geben und für 1-2 Minuten mit anbraten, dann Tomatenwürfel, Essig, Lorbeerblatt, Thymian, Paprikapulver, Piment, Salz und Pfeffer dazugeben und mit Wasser aufgießen so dass alles bedeckt ist. Zugedeckt auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Karotten in kleine Würfel schneiden, Sellerie hacken und beides zusammen mit den Rosinen nach 1,5 Stunden dazu geben. Evtl. noch etwas Wasser dazu geben. Danach für weitere 30-40 Minuten köcheln lassen.

Das Mehl mit der zimmerwarmen Butter vermengen und nach und nach dazu geben bis der Eintopf eine dickflüssige Konsistenz bekommt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Unsere Wertung:
Durch die lange Schmorzeit ist das Fleisch unglaublich zart, das Bajan Seasoning bringt eine leckere frische Würze und die leichte Säure in Kombination mit der Süße der Rosinen ist großartig. Wir waren ganz begeistert. 
9,5
/10 Punkte


Sweet Potato Pie
Auflauf aus Süßkartoffeln mit Ananas

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Süßkartoffeln sind eines der Grundnahrungsmittel von Barbados und diese Art der Zubereitung ist die beliebteste.

Zeitaufwand:
Ca. 90 Minuten

Zutaten:
Für 4 Personen als Beilage

1,5 kg Süßkartoffeln (möglichst mit weißem Fleisch)
225 g Ananasstücke
3 EL Butter
1/2 TL Zimt
1/4 TL geriebene Muskatnuss
4 Ananasscheiben
4 Cocktailkirschen
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:
Süßkartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten kochen bis sie weich sind. Abgießen und stampfen bis möglichst keine Klumpen mehr vorhanden sind.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Ananasstücke abgießen und den Saft dabei auffangen. Dann zusammen mit 2 EL weicher Butter, Zimt, Muskat zu den gestampften Süßkartoffeln geben. Sollte die Masse zu fest oder trocken sein, etwas von dem aufgefangenen Saft dazugeben. Gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

1 EL Butter schmelzen.

Die Masse in eine gefettete Auflaufform geben, die Ananasscheiben darüber verteilen und die gesamte Oberfläche mit der geschmolzenen Butter bestreichen. Nach Belieben noch etwas Zimt darüber geben und in die Mitte jeder Ananasscheibe eine Cocktailkirsche platzieren.

40 Minuten backen bis der Auflauf eine goldbraune Farbe bekommt.

Etwas abkühlen lassen und mit Beef Stew servieren.

Unsere Wertung:
Bei diesem Gericht waren wir im Vorfeld sehr skeptisch. Die an sich schon süße Süßkartoffel mit der noch süßeren Ananas zu kombinieren schien doch etwas zu viel des Guten. Aber wir wurden mehr als positiv überrascht. Der Auflauf schmeckte toll und war die perfekte Ergänzung zum Beef Stew.
9
/10 Punkte


Peas and Rice
Reis mit Straucherbsen

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Peas and Rice wird im gesamten Karibikraum gegessen. Auf Barbados kommen sie meist Sonntags zum Mittagessen auf den Tisch und werden klassischerweise mit Pigeon Peas (Straucherbsen) zubereitet. Diese sind mit den normalen grünen Erbsen verwandt, sind aber weniger süß und enthalten mehr Proteine und Vitamine. Alternativ können auch Black Eyed Peas (Schwarzaugenbohnen) verwendet werden.

Zeitaufwand:
Ca. 1 Stunde

Zutaten:
Für 4 Personen als Beilage

220 g getrocknete Straucherbsen
200 g Reis
200 g Salt Beef (oder 1 EL Gemüsebrühe-Pulver für eine vegetarische Variante)
1 Tomate
1 keine Zwiebel
1-2 EL Bajan Seasoning
1 Lorbeerblatt
1 EL Zitronensaft
1 EL Butter
Salz nach Geschmack

Zubereitung:
Getrocknete Erbsen über Nacht einweichen lassen.

Zwiebel in feine Würfel schneiden.

Erbsen abgießen und ca. 10 Minuten kräftig kochen lassen. Dann Salt Beef, Zwiebelwürfel, Bajan Seasoning und Lorbeerblatt hinzu geben und das ganze mit Wasser bedecken.

Auf kleiner Flamme köcheln lassen und währenddessen die Tomate würfeln.

Nach ca. 20-30 Minuten sollten die Erbsen weich aber nicht matschig sein. Nun Reis, Tomaten, Butter, Zitronensaft und evtl. noch etwas Wasser dazugeben.

Zum Kochen bringen, einmal gut durchrühren (danach möglichst nicht mehr rühren, da der Reis davon matschig wird), Hitze reduzieren und für 15-20 Minuten köcheln lassen bis der Reis das Wasser aufgesaugt hat. (Evtl. zwischendurch mal überprüfen ob noch genug Wasser im Topf ist)

Unsere Wertung:
Hier hielt sich die Begeisterung etwas mehr in Grenzen. Die Straucherbsen waren noch etwas zu fest und für mich war der Geschmack vom Corned Beef, das wir anstelle des Salt Beef verwendet haben zu intensiv. Beim nächsten mal würde ich mich für die vegetarische Variante entscheiden, wenn wir bis dahin noch nicht rausgefunden haben wo man das richtige Salt Beef bekommen kann.
6,5
/10 Punkte


Pickled Cucumber
Barbadischer Gurkensalat

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Die barbadische Variante vom Gurkensalat kommt zu fast jeder Mahlzeit als Beilage auf den Tisch.

Zeitaufwand:
15 Minuten + 1 Stunde Ziehzeit

Zutaten:
Für 4 Personen als Beilage

2 Gurken
1 kleine Zwiebel
Saft von 1-2 Limetten
1 1/2 TL Meersalz
1/2 Scotch Bonnet oder Habanero Chili
1 kleiner Bund Petersilie

Zubereitung:
Gurke schälen und möglichst dünne Scheiben schneiden bzw. hobeln. Chili und Zwiebel fein hacken.

Zusammen mit allen anderen Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchrühren.

Ca. 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Unsere Wertung:
Nichts besonderes, aber als frisches Element in unserem Menü sehr passend. Der Salat war nicht so scharf wie erwartet, wer sich traut kann also ruhig eine ganze Chili verwenden statt der angegebenen halben.
6,5
/10 Punkte


Cassava Pone
Kuchen aus Maniokwurzel

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Cassava Pone ist  eine Art Kuchen aus Maniokwurzel. Er ist bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist und das Rezept wird meist von Generation zu Generation weitergegeben. Viele Barbadier verbinden damit schöne Erinnerungen an ihre Kindheit.
Maniok ist eines der Grundnahrungsmittel von Barbados und wurde bereits von den Arawaks, den ersten Siedlern der Insel angebaut.

Zeitaufwand:
Ca. 90 Minuten inkl. Backzeit

Zutaten:
Für mind. 12 Personen

250 g brauner Zucker
500 g Maniokwurzel
240 ml Milch
1/2 TL geriebene Muskatnuss
75 g Kokosraspel
240 ml Kokosmilch
2 EL zerlassene Butter
75 g Rosinen
1 Prise Salz
1 TL fein gehackter Ingwer
1 TL Zimt
1 TL Vanille

Zubereitung:
Maniokwurzel schälen, waschen und reiben.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Geriebene Maniok mit Milch und Kokosmilch vermengen.

Zucker, Gewürze Rosinen, Kokosraspel und Butter unterrühren.

Teig in eine gefettete Auflaufform oder Kuchenform geben und für ca. 1 Stunde im vorgeheizten Ofen goldbraun backen.

Vor dem Servieren gut abkühlen lassen.

Unsere Wertung:
Die feuchte, etwas gummiartige Konsistenz ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber wir fanden ihn super. Beim backen verströmt er einen wundervollen Geruch, der bereits sehr viel Appetit macht und er schmeckt auch wirklich toll.
7
/10 Punkte


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UNSER FAZIT:

Obwohl Barbados schon die dritte Karibikinsel auf unsere Reise ist konnte es doch wieder mit vielen neuen Gerichten überraschen. Beef Stew mit Sweet Potato Pie gehört ab jetzt jedenfalls zu meinen ganz persönlichen Lieblingsgerichten. Nein, an Barbados gab es nicht viel zu meckern.
Hoffentlich geht es genauso lecker weiter, auf unserer nächsten Station Belarus. 


REZEPTIDEEN UND INSPIRATION:

https://www.cuisimonde.com/die-kueche-nord-und-mittelamerikas-und-der-karibik/karibik/die-kueche-barbados.html
https://www.totallybarbados.com/barbados/About_Barbados/Local_Information/Barbados_Food/
http://www.safaritheglobe.com/barbados/culture/food-drinks/
http://loopbarbados.com/blogtag/food
http://www.bajanbreeze.com/Recipes.asp
http://recipes.wikia.com/wiki/Bajan_Rice_And_Stew
https://www.youtube.com/watch?v=vTKF8gZPbwk
http://caribbeanpot.com/cassava-pone/
http://abajantourgirlexploringbarbados.blogspot.de/2010/05/cassava-pone-bajan-dish.html

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